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Depression

Die Depression ist eine psychische Störung mit Zuständen psychischer Niedergeschlagenheit als Leitsymptom. Der Begriff leitet sich von lateinisch deprimere «niederdrücken» ab.

Ein Burn-out ist verwandt mit einer Depression. Manche Fachleute gehen davon aus, dass es das Gleiche ist.

Bei Kindern zeigt sich eine Depression anders als im Erwachsenenalter. Daher wird eine kindliche Depression oft nicht erkannt.

Wir behandeln Depressionen und depressive Episoden oft in Zusammenarbeit mit einem Arzt. Dabei kommen kognitive, verhaltenstherapeutische wie auch tiefenpsychologische oder gestalterisch fundierte Verfahren zur Anwendung.

Weitere Informationen zur Depression

In der Psychiatrie wird die Depression den affektiven Störungen zugeordnet. Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung der häufigsten Formen der Depression: depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung. Die Diagnose wird nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Zur Behandlung depressiver Störungen werden nach Aufklärung über die Ursachen und den Verlauf der Erkrankung Antidepressiva eingesetzt, aber je nach Schweregrad auch reine Psychotherapie ohne Medikation, wie beispielsweise kognitive, verhaltenstherapeutische oder tiefenpsychologisch fundierte Verfahren. Obgleich im alltäglichen Sprachgebrauch der Begriff depressiv beispielsweise für eine Verstimmung häufig Verwendung findet, handelt es sich bei der Depression im psychiatrischen Sinne um eine ernste behandlungsbedürftige Erkrankung, deren Symptome sich der Beeinflussung durch reine Willenskraft entziehen.
(Quelle: Wikipedia)