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Genforschung

Mensch, warum hast Du so ein grosses Hirn?

Im Vergleich zu unseren Verwandten im Tierreich haben wir Menschen ein geradezu riesiges Gehirn. Aber warum? Genforscher haben Antworten - und die zeigen: Für sein hohes Hirnvolumen zahlt der Mensch mitunter einen hohen Preis.

Lesen Sie weiter auf: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gehirn-forscher-entschluesseln...

Viel Spass!

Wenn Lehrer Schüler zu Hilfe rufen

Wenn ältere Schüler helfen, Konflikte zu lösen....

Die Bieler Lehrerin und Weiterbildungsfachfrau Christiane Daepp hat vor 14 Jahren eine ungewöhnliche Antwort auf diese Fragen gefunden. In einer Primarschule in Biel hat sie das erste Ideenbüro gegründet – eine Beratungsstelle von Schülern für Schüler.

Auf folgenden Links finden Sie weitere Informationen dazu:

Artikel: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wenn-Lehrer-Schueler-zu-Hi...

Homepage: https://www.ideenbuero.ch

 

Neuigkeiten aus der Schlafforschung

So viel Schlaf brauchen Kinder je nach Alter
Schlaf ist wichtig, soviel ist klar. Ein Erwachsener braucht durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Eltern möchten, dass ihre Kinder genug Schlaf bekommen – aber wie viel ist wirklich nötig? Und bis zu welchem Alter sollten Kinder einen Mittagsschlaf machen? Hier geht's weiter: https://www.t-online.de/gesundheit/kindergesundheit/id_18259908/schlaffo... Viel Spass beim Lesen!  

Wie Sie Ihre Lesegeschwindigkeit verdoppeln

Durch den Anstieg der Menge an Informationen und Texten, die Sie zu lesen haben, ist es hilfreich, wenn Sie sich im Schnelllesen üben und es trainieren. Grundsätzlich hilft Ihnen, dass Sie für das Lesen von Informationstexten jeder Art zuerst einmal alle Überschriften oder Zwischenbemerkungen wie Grafiken, Kästchen oder Seitenrandhinweise überfliegen.

Blättern Sie und tauchen Sie selektiv dort ein, wo etwas für Sie interessant ist, und hören Sie auf, wenn Sie etwas nicht mehr interessiert. Sie müssen nicht alles komplett von vorne bis hinten lesen. Entscheidend ist, dass Sie die Informationen bekommen, die Sie suchen. Hier sind Onepagers bzw. die Zusammenfassung hilfreich. Bei Büchern bzw. längeren Artikeln aus Fachzeitschriften sollten Sie erst die Zusammenfassungen bzw. den Klappentext oder das Inhaltsverzeichnis lesen.

Mehrere Wörter auf einmal 

Versuchen Sie beim Lesen, mehrere Wörter auf einmal zu erfassen. Das braucht ein bisschen Übung. Ihr Blick springt dann nicht mehr von Wort zu Wort, sondern von Wortgruppe zu Wortgruppe. Dazu ist es hilfreich, die Augen ein wenig zu defokussieren, sodass die Buchstaben ganz leicht verschwimmen. Um das zu üben, können Sie in jeden beliebigen Lesestoff mit dem Bleistift und einem Lineal senkrechte Linien einzeichnen. Dann springen Sie mit dem Auge jeweils von Linie zu Linie. So trainieren Sie Ihre Augen, bald auch ohne diese Hilfen eine Zeile nicht mehr Wort für Wort zu erfassen, sondern in zwei oder drei Sprüngen. Bei ausreichender Übung ist es sogar möglich, dass Sie mehrere Zeilen auf einmal erfassen. Vermeiden Sie beim Lesen das Zurückspringen, weil es die Lesegeschwindigkeit stark bremst. Wenn man etwas noch nicht verstanden hat, springt man oft mit den Augen einige Wörter oder sogar Sätze zurück. Doch der Sinn eines Lesestoffs erschliesst sich nicht aus einzelnen Wörtern oder Sätzen, sondern wird im Ganzen erfasst.

Notizen und Post-Its 

Machen Sie sich während des Lesens Notizen, streichen Sie wichtige Informationen an oder platzieren Sie Haftnotizzettel. Lesen Sie immer mit einem Stift in der Hand und streichen Sie alles an, was Ihnen wichtig erscheint; so können Sie sich hinterher auf die wichtigsten Passagen konzentrieren, wenn Sie den Lesestoff noch einmal lesen wollen oder müssen.

Effektives Lesen ist ein Werkzeug, das Sie rein mechanisch üben können. So gelingt es Ihnen, Ihre durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 160 bis 200 Wörtern pro Minute leicht auf das Doppelte zu steigern und den Lesestoff besser zu verarbeiten. Dies hilft Ihnen, mit der Papier- und Informationsflut wesentlich besser fertigzuwerden.

Effizienter Lesen

Lesegeschwindigkeit: Ihr Leseziel hängt in der Regel von der Art der Lektüre ab. Passen Sie Ihre Lesegeschwindigkeit an die Bedeutung des Texts an.

  • Fachbücher werden langsamer, meist in Abschnitten gelesen, mit dem Ziel, die Aussagen und den Inhalt genau zu verstehen und vor allen Dingen zu behalten.
  • Zeitungen werden meist überflogen und mit dem Ziel gelesen, Bekanntes zu erkennen und darüber mehr zu erfahren.
  • Zeitschriften werden ebenfalls meist überflogen und mit dem Ziel gelesen, Neues oder Wichtiges zu erfahren.
  • Wenn Sie die Lesegeschwindigkeit an die Bedeutung anpassen, die ein Text für Sie hat, dann ist das Lesen effektiv. 

Sinnvolle Leseformen

  • geniessendes Lesen: Hier macht es Spass, den Text mit seinen Feinheiten auf der Zunge zergehen zu lassen (privater Bereich).
  • verstehendes Lesen: Dies erreichen Sie durch die Erweiterung der Blickspanne. Damit erfassen Sie die Texte in sinnvoller Geschwindigkeit und in der Regel doppelt so schnell, als Sie bisher gelesen haben. 
  • suchendes Lesen: Dies erfolgt mit sehr hoher Geschwindigkeit nach bestimmten Stichwörtern. Haben Sie ein Stichwort oder einen Gedanken gefunden, lesen Sie verstehend weiter. 

Tipps zum schnellen Lesen 

  • Texte überfliegend lesen: Wenn Sie Ihre Lesegeschwindigkeit steigern wollen, überfliegen Sie Ihren Text nur noch. Insbesondere beim Überfliegen eines Fachartikels oder der Tageszeitung ist diese Technik sinnvoll. 
  • Lesen mit Turbogeschwindigkeit: Überfliegen Sie den Text nicht mehr nur, sondern lesen Sie suchend. 
  • Lesegeschwindigkeit variieren: Erst nachdem Sie die relevanten Textteile gefunden haben, verringern Sie Ihre Lesegeschwindigkeit. 

Tipps zum besseren Behalten

  • Markieren Sie Textteile.
  • Notieren Sie wichtige Stichwörter aus dem Text. 
  • Schliessen Sie von den wichtigen Stichwörtern auf den ganzen Inhalt. 

 

 

No Train, No Brain

Gehirnvolumen abhängig von der körperlichen Fitness!

Wer bislang dachte, dass sich körperliche und geistige Fitness völlig unabhängig voneinander entwickeln, liegt weit daneben. Dass Bewegung die Denkleistung sowohl akut als auch chronisch steigert, ist seit langem bekannt (Huang et al., 2014). Der tatsächliche Zusammenhang zwischen Sport und Gehirn geht aber weit darüber hinaus. Denn wie eine hochaktuelle Studie zum ersten Mal zeigen konnte, weisen Kinder, die regelmäßig körperlich aktiv sind, eine signifikant größere Masse an grauer Gehirnsubstanz auf!

Auf diesem Link geht der interessante Artikel weiter: https://trainer-akademie.com/2018/02/16/no-train-no-brain-juveniles-gehi...

Viel Spass bei der Lektüre wünscht Ihnen das Lernpraxis-Team

Spielliste

Kognitive Funktionen spielend fördern

Endlich ist sie da - die lang ersehnte Spielliste mit vielen Spielideen zum spielerischen Fördern kognitiver Funktionen. Hier geht es zum Download.

Das optimierte Kind

Fördern bis zur Überforderung

Zielvereinbarungen und Selbsteinschätzungen: Primarschulkinder müssen viel Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Droht die totale Überforderung?

 

Lesen Sie hier weiter: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/...

 

Die Anders-Lerner

Alternative Lernsituationen - fernab der öffentlichen Schule

Neun von zehn Kindern in Deutschland gehen auf eine gewöhnliche öffentliche Schule.
Die übrigen stecken in Internaten, besuchen Schulen, wo es keine Zeugnisse gibt, und einige lernen zu Hause. Wie das ist, erzählen drei von ihnen hier.

http://www.zeit.de/2018/05/schulen-internat-hausunterricht-demokratische-schule-x/komplettansicht