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Ideenbüro: Schulkinder entscheiden mit

Gemeinsam statt einsam

Bei diesem im Jahr 2002 ins Leben gerufene Projekt handelt es sich um einen partizipativen Ansatz der Schulkinder innerhalb des staatlichen Schulsystems.

Lesen Sie gespannt in der angehängten Datei weiter! Viel Spass dabei!

Dies ist ein Beitrag aus dem Heft Punktum, Januar 2018, des SBAP (Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie).

Ist unser Kind bereit für den Kindergarten oder die Schule?

Referat am Dienstag, 06.02.2018 im Schulhaus Ilgen in Zürich
Einladung zu einem Referat am Dienstag, 06.02.2018 im Schulhaus Ilgen in Zürich, das an Eltern gerichtet ist, deren Kinder vor dem Übertritt in den Kindergarten oder die Schule stehen. Thema: Ist unser Kind bereit für den Kindergarten oder die Schule? Und worin bestehen die Chancen und Risiken einer Einschulung junger Kinder? Mehr Informationen entnehmen Sie dem beigelegten Flyer. Es sind auch Eltern eingeladen, deren Kinder nicht ins Schulhaus Ilgen gehen.

Handicap und Recht

Bei der Einschulung hört die Integration auf

Lesen Sie in der angehängten Datei den spannenden Beitrag weiter!

 

 

Was beim Lesen passiert

Erkenntnisse aus der Leseforschung

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Dieses Beispiel zeigt uns einerseits, dass wir Wortbilder abgespeichert haben. Andererseits, dass wir beim Lesen jeden Buchstaben einzeln (nacheinander) registrieren und dann mit unserem Fundus an gespeicherten Wortbildern abgleichen. Dies geschieht aber nur annähernd und wenig bewusst. Anders gesagt: automatisiert. Das hat den Vorteil, dass wir dabei deutlich weniger Energie verbrauchen, als wenn wir buchstabierend und bewusst lesen müssten. So können wir zum Beispiel stundenlang einen Krimi lesen, ohne stark zu ermüden.

 

Verlesungen zeigen ausserdem, dass wir uns auch beim Wortbedeutungs-Speicher bedienen (wir lesen ein anderes Wort, welches auch in den Kontext passt) und gleichzeitig noch die Satzstruktur überwachen.

 

Bei grösseren Wörtern, die wir nicht auf einen Blick erfassen können oder die uns wenig geläufig sind, greifen wir auf bekannte Wortbausteine zurück: Das Wort Geschicklichkeitsparcours kann in die Morpheme Ge-schick-lich-keit-s-par-cours aufgetrennt werden. Oft entsprechen diese gleichzeitig den entsprechenden Silben.

 

Beobachtungen der Augenbewegungen haben gezeigt, dass wir beim Lesen drei bis fünf Blicksprünge pro Sekunde machen. Bei jeder Einstellung des Blicks wird eine Anzahl Buchstaben erfasst und als Wort oder Morphem erkannt. Die einzelnen Wörter oder Morpheme müssen nun gespeichert und miteinander verbunden werden.

 

Lese-Trainingsprogramme basieren in unterschiedlicher Weise auf den oben beschriebenen Erkenntnissen:

  1. Wortbilder werden abgespeichert durch häufig wiederholtes Lesen von (gross geschriebenen) Silben und Wörtern. Schwierige oder häufig vorkommende Buchstabenkombinationen können gezielt trainiert werden.
  2. Durch das Lesen von erfundenen Wörtern kann die Lesegenauigkeit erhöht werden. Das Zurückgreifen auf (falsche) Leseerwartungen wird verhindert.
  3. Die Grösse und Zielgerichtetheit der Blicksprünge kann durch Computerprogramme den Fähigkeiten der Schüler angepasst werden.
  4. Rein visuelle Trainings können die Zielgerichtetheit von Blickbewegungen erhöhen.

 

Es liegt auf der Hand, dass zwischen verschiedenen Wissenschaftlern und Entwicklern Uneinigkeit besteht über die genauen Ursachen von Leseschwierigkeiten; und noch mehr darüber, welche Mittel das flüssige Lesen am besten fördern. Gerade die Unbewusstheit und Schnelligkeit des Leseprozesses erschweren eben ihre direkte Überwachung.

 

Claudia Fleischmann, Logopädin

Geschichten, die Entspannung in den Alltag bringen

Entspannungsgeschichten für Kinder

"Reisen Sie mit diesen Geschichten gemeinsam mit Ihren Kindern in deren reale Erlebniswelt und lernen Sie die entspannenden Situationen des täglichen Lebens kennen. Sie befähigen die Kinder durch diese Geschichten, in wiederkehrenden Alltagssituationen selbst zur Ruhe zu finden und zu entspannen. Durch vorgegebene Entspannungspausen können diese Geschichten einfach umgesetzt und ohne grossen Aufwand in den Tagesablauf oder als "Lückenfüller" integriert werden.“

https://www.weltbild.ch/artikel/buch/entspannungsgeschichten-fuer-kinder_16567153-1#product-description   Wir wünschen Ihnen in diesem Sinne eine entspannte Adventszeit!

Leben mit ADHS

Drei Jugendliche und zwei Erwachsene berichten über ihre Stolpersteine in der Berufswelt mit der Diagnose ADHS

In anschaulicher Weise werden verschiedene Facetten einer ADS-Symptomatik aufgezeigt. Die Erlebnisse und Schwierigkeiten, die sich im Alltag zeigen beim Übergang ins Erwachsenenalter und Einstieg in die Berufswelt, werden von den fünf verschiedenen Betroffenen sehr persönlich aufgezeigt. Sie erzählen von Stolpersteinen, Hindernissen, Umwegen aus verschiedenen Gründen und lassen uns teilnehmen an den speziellen Herausforderungen des Lebens. Wie verschieden sich die Lebens- und Berufssituationen auch gestalten, so eindeutig zeigt sich, dass es individuelle, kreative Lösungen zu finden gilt in einem wertschätzenden und stärkenden Umfeld. Die speziellen Fähigkeiten von ADS-Betroffenen und der geübte Umgang mit ihren Herausforderungen können sich in einem geeigneten Umfeld sogar als Vorteil erweisen.

Der vor 6 Jahren gedrehte Dokumentationsfilm mit denselben Betroffenen als Kinder zeigt eindrücklich die verschiedenen Erscheinungsformen der ADS und unterschiedlichen Herausforderungen, denen sich die Primarschüler stellen müssen. So wird der Weg in die Erwachsenenwelt noch eindrücklicher und nachvollziehbarer im aktuellen DOK-Film.       https://www.srf.ch/sendungen/dok/hyperaktive-kinder-modeerscheinung-oder-warnsignal

"Kinder zeigen, was sie brauchen"

"Wir sagen, wir ziehen unsere Kinder gross. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Wachstum geschieht beiderseitig. Wenn wir akzeptieren, dass wir alle lernen und gemeinsam wachsen, wird es uns gelingen, unsere Kinder zu emotional ausgereiften und selbstbewussten Menschen werden zu lassen.

 

Dieser Auszug aus dem Buch „Kinder zeigen, was sie brauchen“ vom Arbor Verlag, weist uns darauf hin, dass Kinder von uns aktives Zuhören benötigen und eine emotionale Verbindung zum Kind von grosser Bedeutung ist, um das Kind in herausfordernden Situationen zu begleiten.

 

Der Autor Robin Grille ist Psychologe, Elternpädagoge und Vater. Seine Publikationen über die Kindesentwicklung und Elternrolle wurden in viele Sprachen übersetzt. Mehr über den Autor, seine Arbeit und seine Bücher finden sie auf seinem englischsprachigen websites our-emotional-health.com sowie hearttoherartparenting.org.

 

Drahtmodelle selber bauen Workshop im Landesmuseum Zürich

Sa., 4.11.17 14-17 Uhr
Drahtmodelle von Autos, Motorrädern sind bei Kindern und Jugendlichen in Afrika beliebt. Das Völkerkundemuseum Zürich stellt aktuell Modelle aus. Für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren wird eine Workshop  veranstaltet. Selber setzen die Kinder eigene Ideen mit Draht um. Platzzahl beschränkt, Anmeldung unter [email protected] oder Tel 044 634 90 11 Unkostenbeitrag Fr. 15.- Viel Spass beim Basteln!